Biorevitalisierung mit hochreinem Hyaluronsäure-Skinbooster
Bio-Remodellierung mit Hyaluronsäure zur Unterstützung der Hautqualität Bei dieser Behandlung wird eine Hyaluronsäure verwendet, die ohne Zusätze wie chemische Vernetzungsmittel auskommt. Ihre spezifisch abgestimmte Formulierung ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung im Gewebe und trägt dazu bei, die Hautstruktur, -elastizität und Feuchtigkeitsbindung gezielt zu unterstützen. Die Anwendung erfolgt nach dem sogenannten BAP-Schema (Bio Aesthetic Points), bei dem das Präparat über nur fünf definierte Injektionspunkte pro Gesichtshälfte eingebracht wird. Dadurch ist eine flächige Wirkung mit vergleichsweise wenigen Injektionen möglich. Diese moderne Methode eignet sich insbesondere für Areale wie Gesicht, Hals, Dekolleté oder Handrücken und wird ambulant durchgeführt. In der Regel ist sie gut verträglich.
Bei diesem Verfahren wird ultrareine Hyaluronsäure in vergleichsweise hoher Konzentration von 64 mg pro 2 ml Injektion verwendet. Die Hyaluronsäure enthält keine chemischen Vernetzungsmittel und wird an wenigen definierten Injektionspunkten appliziert. Aufgrund ihrer speziellen Formulierung verteilt sie sich anschließend selbstständig im umliegenden Gewebe. Die Behandlung zeichnet sich durch eine in der Regel gute Verträglichkeit aus. Normalerweise ist nur eine sehr kurze Ausfallzeit zu erwarten. Sichtbare Effekte können bereits nach zwei Behandlungssitzungen auftreten, wobei der Behandlungserfolg individuell unterschiedlich sein kann. Das Verfahren beruht auf einer seit 2015 eingesetzten Technologie, die auf eine Minimierung unerwünschter Nebenwirkungen ausgelegt ist.
Bei diesem Verfahren wird ultrareine Hyaluronsäure in vergleichsweise hoher Konzentration von 64 mg pro 2 ml Injektion verwendet. Die Hyaluronsäure enthält keine chemischen Vernetzungsmittel und wird an wenigen definierten Injektionspunkten appliziert. Aufgrund ihrer speziellen Formulierung verteilt sie sich anschließend selbstständig im umliegenden Gewebe. Die Behandlung zeichnet sich durch eine in der Regel gute Verträglichkeit aus. Normalerweise ist nur eine sehr kurze Ausfallzeit zu erwarten. Sichtbare Effekte können bereits nach zwei Behandlungssitzungen auftreten, wobei der Behandlungserfolg individuell unterschiedlich sein kann. Das Verfahren beruht auf einer seit 2015 eingesetzten Technologie, die auf eine Minimierung unerwünschter Nebenwirkungen ausgelegt ist.
Nach einer ausführlichen Beratung wird die Haut gründlich desinfiziert. Anschließend werden insgesamt 2 ml der hochkonzentrierten Hyaluronsäure pro Sitzung an 10 definierten Punkten direkt unter die Hautoberfläche injiziert (10-Punkte-Technik). Nach der Injektion verteilt sich die Substanz im Gewebe. Zeitweise können kleine Knötchen oder Klumpen auftreten, die jedoch in der Regel von selbst wieder verschwinden und keine Behandlung erfordern. Eine Massage ist nicht notwendig. Die Behandlung ist mit einer kurzen Ausfallzeit verbunden, sodass die meisten Patientinnen und Patienten ihren Tagesablauf unmittelbar fortsetzen können. Aus diesem Grund lässt sich die Behandlung auch gut in den Alltag integrieren, beispielsweise während einer Mittagspause.
Nach 2-maliger Behandlung hält die Wirkung im Durchschnitt 6-9 Monate lang.
Die Behandlung gilt als sehr schonend und verursacht in der Regel nur geringe Schmerzen. Nach der Injektion können vorübergehend leichte Schwellungen oder Rötungen auftreten, die meist rasch von selbst abklingen. Kleinere Hämatome an den Einstichstellen sind möglich, können jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Gelegentlich können zeitweise kleine Knötchen oder Klumpen an den Injektionsstellen entstehen, die sich in der Regel ohne weitere Behandlung zurückbilden. Allergische Reaktionen sind selten, sollten aber vor der Behandlung abgeklärt werden.
*Die genannten Preise sind Richtwerte. Die individuelle Abrechnung einer Behandlung richtet sich nach der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ).